Permanente Kennzeichnungen können direkt am Bauteil erfolgen, zum Beispiel durch Lasergravur oder Tiefengravur auf unbeschichteten Flächen oder Kanten, durch mechanische Gravur (Ritz- oder Tiefengravur)   Wichtig ist, dass Lesbarkeit, Korrosions- und Verschleißbeständigkeit sowie die Kompatibilität mit dem Beschichtungsverfahren geprüft werden; bei der Planung sollten Material, Temperaturbelastung, Oberflächenbeschaffenheit und spätere Nachbehandlungen berücksichtigt werden.